Kernkompetenz im Detail
Vom Transfer bis zur Zuordnung — wie ImigraData arbeitet
Bei großen Immobilienbeständen entscheidet nicht der Transport der Daten über Erfolg oder Stillstand, sondern ihre korrekte Einordnung.
Die vier Phasen
Phase 1 — Sicherer Datentransfer: Der gesamte Datenbestand wird verschlüsselt und über einen Hochsicherheitskorridor aus dem Quellsystem übernommen.
Phase 2 — Sortierung: Die übernommenen Rohdaten werden erkannt und nach Typ geordnet.
Phase 3 — Aufarbeitung: Die sortierten Daten werden bereinigt, vereinheitlicht und über das UPDM in eine konsistente Struktur gebracht.
Phase 4 — Zuordnung (die eigentliche Kernkompetenz): Jeder Datensatz wird über den MIG feldgenau dem richtigen Modul des Zielsystems zugeordnet.
Zeitaufwand nach Objektart
Die Erfassungsdauer hängt maßgeblich von der Objektart ab.
Nach Erfahrungswerten reicht die Spanne von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden je Objekt.
Aufwand bei großen Beständen
Bei einem vollständigen Plattformwechsel binden große Bestände umfangreiche Teams über einen langen Zeitraum.
Der strukturelle Vorteil
Die feldgenaue Zuordnung erfolgt KI-gestützt in gleichbleibender Geschwindigkeit und Qualität.
Warum Sie Ihre Daten bei ImigraData sichern sollten
ImigraData endet nicht mit dem Umzug. Als neutraler Vault sichert die Gesellschaft den Datenbestand des Mandanten dauerhaft.
Die drei Schutzstufen
Stufe 1 — Genereller Schutz: Verschlüsselte Speicherung in einer isolierten, mandantenkontrollierten Umgebung.
Stufe 2 — Erhöhter Schutz: Zusätzliche Zugriffssicherung über einen wechselnden Einmal-Code (Zwei-Faktor).
Stufe 3 — Customer-Managed Fortress (CMF Vault): Höchste Stufe nach dem Bankschließfach-Modell. Der Mandant hält den Schlüssel, nicht der Betreiber.
So bleibt der Mandant in jeder Lage handlungsfähig und unabhängig — von einzelnen Plattformen ebenso wie von einem einzelnen Anbieter.